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27.03.2024

Der Regenbogenkristall

Musiktheater-Projekt an der Mosaik-Schule in Wittstock/Dosse

Die Geschichte handelt von der Gefahr, dass die Natur ihre Vielfalt verliert. © Marie Ehmke
Die Geschichte handelt von der Gefahr, dass die Natur ihre Vielfalt verliert. © Marie Ehmke

Seit Schuljahresbeginn haben die Schüler:innen der Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung", die sich in Trägerschaft des Landkreises befindet, an der Einstudierung gearbeitet. In der Woche vom 11. bis zum 15. März 2024, kurz vor den Osterferien, wurde dann das Musik-Theaterstück „Der Regenbogenkristall“ aufgeführt. Dazu konnte die Schule viele Gäste begrüßen: Zu denen gehörten Kinder aus verschiedenen Kindergärten und Schulen, aber auch Senior:innen, Eltern und Angehörige der Schüler:innen sowie weitere Interessierte, die sich über die Aufführungen freuten.

Auch an der Herstellung von Requisiten, Kostümen und  Kulissen wirkten die Schüler:innen mit. © Marie Ehmke
Auch an der Herstellung von Requisiten, Kostümen und Kulissen wirkten die Schüler:innen mit. © Marie Ehmke

Grundlage des Musik-Theaterstückes ist eine Geschichte von Marie Kiebert von der Diesterweg-Grundschule, die bei einer Ausschreibung der Bibliothek prämiert wurde. Die Schüler:innen der Mosaik-Schule entwickelten dann zusammen mit ihren Musiklehrerinnen, Ellen Gottschalk und Annika Westerhold, die Geschichte weiter und wählten passende Lieder und Musikstücke dazu aus. Kreativität war auch gefragt bei der Gestaltung der Kulissen, Requisiten und der vielen Kostüme. Auch dieser Text über das Stück wurde zum Teil von zwei Schülern (Lukas Schmidt und Alexander Neideck) gemeinsam mit ihrem Lehrer René Leibich geschrieben.

Das Stück passt zum Schuljahresthema, das zwischen Fantasie und Wirklichkeit heißt. © Marie Ehmke
Das Stück passt zum Schuljahresthema, das zwischen Fantasie und Wirklichkeit heißt. © Marie Ehmke

Seit Beginn des Schuljahres wurden fleißig die einzelnen Szenen des Stückes geübt und sowohl sprachlich, als auch gesanglich, instrumental und tänzerisch von den Schüler:innen gestaltet und schließlich zu einem Stück zusammengefügt.  Hier ergab sich eine passende Verbindung zum Schuljahresthema, das zwischen „Zwischen Fantasie und Wirklichkeit“ lautet. Die Schüler:innen waren mit großer Freude und eigenen Ideen bei dem Projekt dabei und überraschten ihre Lehrer:innen immer mal wieder durch noch nicht entdeckte Talente und Entwicklungsfortschritte. Es war ein großes Gemeinschaftsprojekt von Schüler:innen und Lehrer:innen, bei dem immer wieder viel Teamarbeit gefragt war. Doch der Aufwand hat sich gelohnt. Die Schüler:innen bekamen viel Applaus bei den Aufführungen von "Der Regenbogenkristall". 

Fast alle Kinder und Jugendlichen der Schule wirkten an den Aufführungen  mit. © Marie Ehmke
Fast alle Kinder und Jugendlichen der Schule wirkten an den Aufführungen mit. © Marie Ehmke

In der Geschichte bittet die Regenbogenkaiserin um Hilfe, da die Natur bedroht ist. Ihr droht, ihre Vielfalt zu verlieren. Drei Freunde wollen das verhindern und den Regenbogenkristall retten, der vom Räuber „Fiesestein“ versteckt gehalten wird.  Auf dem Weg treffen sie auf viele Tiere und Menschen, welche helfen und unterstützen. Dabei symbolisiert der Regenbogenkristall die Notwendigkeit des Schutzes der empfindlichen Natur. So sagt am Ende die Regenbogenkaiserin „Helft alle mit, dass der Regenbogenkristall nie mehr verloren geht. Unsere Welt soll bunt und friedlich bleiben!“ Alle Mitwirkende erwidern diesen Satz und  das Stück mündet in einem fröhlichen Fest.

Der Regenbogenkristall symbolisiert die Notwendigkeit, die Vielfalt der natur zu schützen. © Marie Ehmke
Der Regenbogenkristall symbolisiert die Notwendigkeit, die Vielfalt der natur zu schützen. © Marie Ehmke

Die Aufführungswoche selbst endete mit einem Frühlingsfest für die Familien und einem Basar mit selbstgefertigten Dingen und anderen Köstlichkeiten.

Die Aufführungswoche schloss mit einem großen Frühlingsfest an der Schule. © Marie Ehmke
Die Aufführungswoche schloss mit einem großen Frühlingsfest an der Schule. © Marie Ehmke


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